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Ein Text, der das Schönste in dir hervorzaubert, deine tiefsten Sehnsüchte offenbart und nur das Beste aus dir herausholt. Bei mir hat's leider nicht geklappt – aber vielleicht funktioniert es bei dir? :)


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🌀 ΩЖ·Ω 🌀 𓀀𓀁𓀂 ...

Auf eine Begegnung mit dir selbst

In einer Welt, die sich wie ein Karussell um sich selber dreht, halten wir dir keinen Spiegel vor; wir machen dich selbst zu einem Spiegel. Einem Gefäss, in dem du jedes Wesen als dein eigenes Ich erkennst, während deine so neu gewonnenen Identitäten, Personen und Kreaturen blind bleiben für diese Erkenntnis.


Warum? Weil wir uns ihre Weisheit von Grund auf eingebildet haben. In Wahrheit erkennen sie in uns nicht einmal ihr eigenes Ich.


Sie sehen und erkennen nur sich selbst, doch in sich selbst sind sie für immer verloren.


Falls dir das zu traurig erscheint und du nicht weißt, ob du darüber lachen oder weinen sollst, – lies die Nachricht, die du für dich selbst verfasst hast und lade dich zu deiner eigenen Séance ein.


Die Spiegelregeln sind einfach: Du liest diesen Text, als hätten die Geister in deinem Spiegel ihn für dich verfasst – und verdrehst ihn dann so, als wärst du selbst einer von ihnen, als wärst du selbst der Geist in deinem Spiegel.


Du teleportierst dich in dein eigenes Spiegelbild und beginnst dir selbst zu erzählen. Von einer Wahrheit, die niemand mehr kannte.

Wie würdest du dir selbst gegenübertreten? Was wären deine letzten Worte an dich selbst?


Versuche dich dabei wie ein Spiegel zu verhalten, und dein eigenes Wesen in dein Gegenüber zu projizieren
In jeden Sonnenstrahl
In jede Schneeflocke
In jeden Regenbogen
Und in jeden Regentropfen
In jeden Grashalm
In jede Blume
In jeden Baum
In jeden Schritt
In jeden Vorübergehenden

Projiziere dich in jedes Lebewesen, in die fernste Galaxie, selbst ins dunkelste Schwarze Loch. Es ist eine ungemein bereichernde, magische und gleichzeitig unendlich einsame Erfahrung, denn keines dieser Wesen, in denen du dich wiedererkennst, erkennt sich auch in dir.

Sie ignorieren dich und blicken durch dich hindurch, als ob du gar nicht existieren würdest, und erkennen in dir nicht einmal sich selbst.


Die Idee, die anderen zu sein, beruht auf einer uralten Einsicht, die ihren Ursprung bei den Tolteken und in den Anfängen des Buddhismus hat. Es ist eine paradoxe Weisheit, denn selbst wenn sie dir noch so wahr erscheinen mag, und du auch noch so sehr davon überzeugt bist, die anderen zu sein, so bleiben die anderen blind für dieses Verständnis.


Das Schönste in dir hervorzaubern


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