Als Spiegelanbeter schraubst du solange an deiner eigenen Geschichte, bis sich deine Nächsten und Über(nächsten), wie durch eine Brille in dir erkennen – und du dich in ihnen.
Bis du dich im gleichen Spiegel siehst, in dem du dich selbst beschriftest.
Bis du dich auf der verkehrten Seite erkennst, und du glaubst, dass du selbst die Wahrheit bist, von der du dir erzählst.
Das mag verrückt klingen, aber keine Sorge, das ist es auch.
Täglich neu von dir und für dich erfunden!
PS: Bis du den Bildschirm als den Rahmen erkennst, durch den dir das Bild der Wirklichkeit erscheint und du über die Schönheit deiner eigenen Gedanken nicht nur zu staunen und zu schwärmen, sondern vor Freude zu weinen beginnst.